NEWS 03.04.25 – SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Berührend und betörend. Es gibt auch in der Musik bisweilen Heureka-Momente. Trippy.“
Süddeutsche Zeitung, Andrian Kreye

„Berührend und betörend. Es gibt auch in der Musik bisweilen Heureka-Momente. Trippy.“
Süddeutsche Zeitung, Andrian Kreye
„Es gibt noch Sensationen in der Musik – dies ist eine. Dass jemand Klavierstücke berühmter Komponisten nimmt, die nie für Gesang geschrieben waren, und zu ihnen singt, und zwar Worte eines Beat-Literaten, das hat es noch nicht gegeben. Es musste aber erfunden werden, so stimmig wirkt es. Auch wenn man sich schon lange fragt, wie macht er das bloß, es ist so schön und wirkt so einfach: Alles singt Kowalski anstrengungslos, wirklich ohne Mühe, ohne Verstellung. Meisterlich begleitet. Das Ergebnis ist atemberaubend. Man spürt Gänsehaut beim Hören – von der Tiefe der interpretatorischen Durchdringung, die diese große Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit hervorbringt.“
(F.A.Z., Wiebke Hüster)
„Ein musikalischer Geist, der in Abgeschiedenheit Klänge erkundet und einen eigenen akustischen Kosmos schafft. Kowalski singt diesmal nur. Sanft, intim. Er kann das überzeugend. Pure Klangpoesie. Elaboriert und virtuos. Ein Stück Zeit jenseits der Zeit.“ (ICON Magazin, Bernd Skupin)
UNTIL THEY TRY feat. JOHANNA SUMMER on piano is OUT NOW!
From the brand new album SONGS WITH WORDS, also featuring IGOR LEVIT & CHILLY GONZALES on piano: sung poems by ALLEN GINSBERG paired with works by Chopin, Schumann, Khachaturian, Ravel, Grieg, Beach, Tailleferre, Debussy, and Fauré.
New YouTube Video & Album Streaming ––>>
Five syllables describing all of 2025’s madness so far. An eighty year old poem by Allen Ginsberg (originally titled AN EASTERN BALLAD), as current today as if written just now, paired with Chopin’s Prelude Op. 28/20. SEE THE WORLD GO WILD, the latest single featuring Chilly Gonzales on piano, is OUT NOW on Sony Classical.
Taken from the upcoming album SONGS WITH WORDS, also featuring Igor Levit & Johanna Summer on piano.
STREAM OR WATCH ON YOUTUBE HERE ––>>
After five years in the making, this marks the beginning of something previously unheard of: Malakoff Kowalski & Igor Levit releasing WHEN I DIED, LOVE — Chopin’s PRÉLUDE IN E MINOR op. 28/4, coupled with a sung poem written by the Beat Generation’s ALLEN GINSBERG.
New single & full video here!
From the upcoming album SONGS WITH WORDS, featuring not only Igor Levit on piano, but also two more dear friends: Chilly Gonzales & Johanna Summer. More following soon!
Zum Jubiläum seiner 20. Sendung bringt Malakoff Kowalski am 10. Dezember ein Soul-Jazz-Kissa. „Kissa“ umreißt den japanischen Begriff für den Genuss von Tee. In einer fast 100-jährigen japanischen Tradition kommen Musikliebhaber*innen in Teehäusern zusammen und hören sich wie in einem Konzert gemeinsam Jazz-Schallplatten an. Dass nun aus einem klassischen Jazz-Kissa – wovon es bereits zwei Sendungen gab – ein Soul-Jazz-Kissa wird, ist auf das Repertoire der diesmaligen Ausgabe zurückzuführen: auschließlich Jazz unter Einfluss amerikanischer Soul- und Funkmusik der Sechzigerjahre.
In der Mediathek ––>>
Bevor ich es vergesse, das hier ist auch noch passiert: TATORT DRESDEN / Original Score. Richtige Horrorfilmmusik. Kommt 2026.
Regie: Saralisa Volm
MDR / MadeFor Film
Aus der Pressemitteilung von Radioeins: „Neben Chicago war einer der Fixpunkte meiner Kindheit und Jugend immer auch Paris. Obwohl wir in meiner Familie nie Weihnachten gefeiert haben, waren wir meistens zwischen den Jahren in der Stadt und viele meiner frühesten, aber auch erwachsenen musikalischen Eindrücke und Einflüsse haben mit diesen Reisen zu tun. Nun bin ich für die Mischung meiner neuen Soloplatte wieder in Paris, wieder (fast) im Winter, und was bleibt mir für den 12. November anderes übrig als ein PARIS-SPEZIAL, produziert mit Blick direkt auf die Seine?“
In der Mediathek ––>>
Been wanting to share some news. Kept forgetting. A new record deal has been closed. With Sony Classical. Signed, sealed & delivered. Exciting things in the making! Sincerely, Malakoff Kowalski